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am 25. September

Lobauwanderung – Sehen, Staunen, Erhalten

Christa Staudinger - Die Donaustädter Grünen hatten am 19.9. zu einer Führung durch die Lobau geladen und freuten sich über die interessierte Teilnahme von Donaustädter Familien. Wir alle konnten dabei diesen wunderbaren Lebensraum hautnah erleben und lernten von unseren ExpertInnen viel zur Ökologie dieser einmaligen Aulandschaft.

Für die Führung hatten wir ein persönliches kompetentes Team gewonnen: Prof. Dr. Luise Schratt-Ehrendorfer von der Universität Wien, Spezialistin für Pflanzenwelt und Ökologie der Auen und Martina Staufer, Spezialistin für Libellen und Heuschrecken. Als „Scout“ mit den besten Ortskenntnissen gehört uns Gerhard Neuhold zu den richtigen Stellen.

Themen waren neben dem Erleben des Lebensraums dieser einmaligen Aulandschaft die Rechte der Tier- und Pflanzenvielfalt durch Austrocknung und Verlandung. So wurde uns die Wichtigkeit der Rettung der Lobau vor Ort bewusst gemacht.


Pflanzen- und Tierwelt in der Au

An der Alten Naufahrt erläuterte uns Prof. Schratt-Ehrendorfer Sichtbarkeit Wasserpflanzen die Ökologie der Augewässer. Da waren auch die Kinder mit interessanten Interessen bei der Sache. Eine Schwanenfamilie mit alleninerziehendem Vater.

Beim Josefsteg, der früheren über einen hohen Wasserstand wurde, und uns viel Schilf auf die Probleme des sinkenden Wasserstandes hin. Doch wir hatten Glück, es hat sich eine europäische Sumpfschildkröte gesehen. 

Eines der letzten Jahre des echten Wilden Weins, die in den Donauauen zu finden sind, hatten zu essen.

Er ist einer der anderen Arten. Diese savannenhaften besonderen beherbergen südlichen und östlichen Tier- und Pflanzenarten, sterben an die Trockenheit der trockenen Rechte sind.

Der charakteristische Strauch ist der Sanddorn, im Frühling findet man dort auch viele Orchideen. Die italienische Schönschrecke und die Gottesanbeterin werden als auch Insekten der Heißlände kennenlernen.

Schwanfamilie
Schildkröte
Wilder Wein
Gottesanbeterin
Italienische Schönschrecke
Italienische Schönschrecke


Die Lobau darf nicht austrocknen

So fühlen sich die Obere Lobau, der Nationalpark auf Wiener Boden, als ein faszinierender Lebensraum aus den Donauarmen, die abgetrennt vom Hauptstrom von Verlandung beeinflusst sind. So sterben durch die gemeinsame Trockenheit bereits Weiden und Schwarzpappeln ab. Dieser überaus führtige wichtige Lebensraum muss erhalten und die Lobau vor der Austrocknung bewahrt werden.


Wald in der Lobau