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Barbara Boll

Bezirksrätin
„Grün ist die Farbe der Stunde, denn immer mehr Menschen haben die Nase voll von der Blockier- und Betonpolitik alten Zuschnitts und dem Schaden, den der geheiligte freie Finanzmarkt den öffentlichen Haushalten verursacht hat. “
Barbara Boll
 Welche politischen Vorbilder hast du?

Lucie Aubrac

Welches Thema liegt dir besonders am Herzen?

Umverteilung. Die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich.
Stadtplanung und Qualitätsarchitektur

Deine Lieblingsorte in Wien?

Badeteich Hirschstetten von Montag bis Freitag

Mein Lieblingsbuch?

Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit

Gemüse oder Fleisch?

Alles, was schmeckt und vorher nicht gequält wurde.

Wie bist du zu den Grünen gekommen?

Grün gewählt habe ich schon immer, aber die Initialzündung für die eigene politische Betätigung fiel, als mein damaliger Arbeitgeber, der ORF-Chor 1995 ohne Vorwarnung aufgelöst wurde. Ich wandte mich an alle Parteien im ORF-Kuratorium um Hilfe (mit Ausnahme der FPÖ) und der einzige, der mich nicht nur zu einem Gespräch empfing, sondern auch Hilfestellung bei einer Auffanglösung gab, war Pius Strobl. Im Anschluss daran trat ich (unaufgefordert!) den Grünen bei und habe es seither nicht bereut.

Was motiviert dich zur politischen Arbeit im Bezirk?

Der Allgemeinheit zu dienen und der Weltfriede!

Nein, im Ernst. Es herrscht in der Gesellschaft so ein Gefühl, der oder die Einzelne kann nichts ausrichten. Das will ich nicht akzeptieren. Ich will nicht jammern, ich will etwas tun, damit es besser wird.