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Adam Unterwalcher

Bezirksrat, Verkehrskommission
„Klimaschutz durch weniger Autoverkehr!“
Adam Unterwalcher


Geboren 1994, studiere ich derzeit Raumplanung an der TU Wien und bin leidenschaftlicher Öffi und Rad Fan. Ich möchte mich für die kommende Legislaturperiode als Donaustädter Bezirksrat für die Grünen bewerben.

Im Herbst 2018 beschloss ich den Grünen beizutreten und mich aktiv in meinem Heimatbezirk einzubringen. Ein erfolgreicher Nationalratswahlkampf später, sowie der Eintritt in die Bundesregierung motivieren mich auch in Wien und im Bezirk dir Grünen zu stärken, damit die Ideen der Parteien noch besser umgesetzt werden können - das heißt mehr Klimaschutz und damit verbunden auch weniger Autoverkehr.

Dies bringt mich auch schon zu meinen Anliegen für die Donaustadt: Weniger Autoverkehr, Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel, Radwege und Gehsteige, sowie die Erhaltung von möglichst vielen Grünflächen. 

Mit den Hauptachsen, die von Pendlern aus Niederösterreich täglich genutzt werden, um durch die Donaustadt in die Wiener Innenstadt zu gelangen, versinkt der Bezirk in einem Meer aus Autos, die die Luftqualität massiv beeinträchtigen. Um dieses Problem zu lösen, muss darauf geschaut werden, dass diese Autos, so gut es geht, schon an der Wiener Stadtgrenze abgefangen werden können und es sollten sowenig Autos wie möglich aus dem eigenen Bezirk zusätzlich in die Wiener Innenstadt fahren.

Um das in den Griff zu bekommen, müssen einerseits die Öffentlichen Verkehrsmittel und andererseits die Radinfrastruktur massiv ausgebaut und verbessert werden. 

Daher setze ich mich dafür ein, dass es jedem Bürger in der Donaustadt möglich sein soll ohne Auto in die Innenstadt zu kommen, indem die Intervalle der Öffentlichen Verkehrsmittel verbessert und andererseits die Lücken im Radwege Netz geschlossen werden sollen. Außerdem soll das Radfahren im ganzen Bezirk sicher und attraktiver werden.

Damit dies gelingt, muss aber auch bei den geplanten Neubaugebieten in unserem Bezirk darauf geachtet werden, dass diese möglichst autofrei geplant werden und genügend Möglichkeiten für Radfahrer, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmittel und Platz für Kinder zum sicheren Spielen auf der Straße vorhanden sind.

Ich wünsche mir, dass die Donaustadt nicht die Verkehrshölle bleibt, die sie ist und sich die Menschen den Platz zum Radfahren und draußen Spielen wieder zurückholen können.​